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	<title type="text">Vorträge</title>
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	<updated>2026-06-23T22:15:57+00:00</updated>
	<author>
		<name>Systemsupport Wolfgang-Kramer.net</name>
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		<title>1 Wohin bewegt sich die Geschichte, wohin bewegen wir uns?  Über die aktuellen Herausforderungen in unserer Welt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/vortraege/176-wohin-bewegt-sich-die-geschichte-wohin-bewegen-wir-uns-ueber-die-aktuellen-herausforderungen-in-unserer-welt"/>
		<published>2023-10-10T09:18:56+00:00</published>
		<updated>2023-10-10T09:18:56+00:00</updated>
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		<author>
			<name>Dr. Wolfgang Kramer</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;In dem Vortrag sollen die drei größten Herausforderungen unserer Zeit benannt und näher beleuchtet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da ist zum einen die anthropogen bedingte Klimaveränderung durch zunehmende Erderwärmung, deren Folgen massiv und vielgestaltig sind: Naturkatastrophen, Armut und Hunger, Flüchtlingsströme, nationalistische Konflikte. Der Klimawandel bedroht insbesondere die zukünftigen Generationen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerordentlich besorgniserregend ist zweitens die Tatsache, dass sich unsere Welt zunehmend rechtsextrem verändert. Einer aktuellen Studie zufolge leben lediglich noch 45 % der hier und heute lebenden 8 Milliarden Menschen unter mehr oder weniger demokratischen Verhältnissen. Eine unmittelbare fatale Folge der Zunahme nationalistischer Diktaturen ist eine Zunahme von Kriegen wie beispielsweise der imperiale Putin-Krieg in der Ukraine oder aktuell der Krieg im Nahen Osten. Darüber hinaus schwelen weitere Konflikte, die sich zu Kriegen ausweiten könnten (Serbien / Kosovo, Aserbaidschan / Armenien um die Region Bergkarabach sowie in vielen anderen Teilen unserer Welt).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der dritte Schwerpunkt des Vortrags betrifft die inzwischen kaum noch gestellte Frage nach dem Verbleib des Menschen in der technokratischen Welt: Wie wird sich unser Leben und wie werden wir uns verändern durch die galoppierende Digitalisierung, durch Künstliche Intelligenz und durch Robotik? Werden wir unser Menschsein überwinden zugunsten von undefinierbaren Mensch-Maschinen-Mischwesen und zu „Cyborgs“ werden. Sind wir auf dem Weg in eine „transhumane“ Zivilisation?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Ende des Vortrags sollen die genannten drei Problemkomplexe diskutiert und dabei auch die Frage erörtert werden, wie wir all diesen Unzumutbarkeiten begegnen sollen. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zeit:&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;Freitag, den 24.11.2023, ab 14.00 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ort: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;Begegnungsstätte Gitschiner Straße, Gitschiner Str. 38, 10969 Berlin&lt;br /&gt; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Tel.: 030 / 50 58 54 50&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;In dem Vortrag sollen die drei größten Herausforderungen unserer Zeit benannt und näher beleuchtet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da ist zum einen die anthropogen bedingte Klimaveränderung durch zunehmende Erderwärmung, deren Folgen massiv und vielgestaltig sind: Naturkatastrophen, Armut und Hunger, Flüchtlingsströme, nationalistische Konflikte. Der Klimawandel bedroht insbesondere die zukünftigen Generationen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerordentlich besorgniserregend ist zweitens die Tatsache, dass sich unsere Welt zunehmend rechtsextrem verändert. Einer aktuellen Studie zufolge leben lediglich noch 45 % der hier und heute lebenden 8 Milliarden Menschen unter mehr oder weniger demokratischen Verhältnissen. Eine unmittelbare fatale Folge der Zunahme nationalistischer Diktaturen ist eine Zunahme von Kriegen wie beispielsweise der imperiale Putin-Krieg in der Ukraine oder aktuell der Krieg im Nahen Osten. Darüber hinaus schwelen weitere Konflikte, die sich zu Kriegen ausweiten könnten (Serbien / Kosovo, Aserbaidschan / Armenien um die Region Bergkarabach sowie in vielen anderen Teilen unserer Welt).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der dritte Schwerpunkt des Vortrags betrifft die inzwischen kaum noch gestellte Frage nach dem Verbleib des Menschen in der technokratischen Welt: Wie wird sich unser Leben und wie werden wir uns verändern durch die galoppierende Digitalisierung, durch Künstliche Intelligenz und durch Robotik? Werden wir unser Menschsein überwinden zugunsten von undefinierbaren Mensch-Maschinen-Mischwesen und zu „Cyborgs“ werden. Sind wir auf dem Weg in eine „transhumane“ Zivilisation?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Ende des Vortrags sollen die genannten drei Problemkomplexe diskutiert und dabei auch die Frage erörtert werden, wie wir all diesen Unzumutbarkeiten begegnen sollen. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zeit:&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;Freitag, den 24.11.2023, ab 14.00 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ort: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;Begegnungsstätte Gitschiner Straße, Gitschiner Str. 38, 10969 Berlin&lt;br /&gt; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Tel.: 030 / 50 58 54 50&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Vorträge" />
	</entry>
	<entry>
		<title>2 Über Putins imperialen Krieg in der Ukraine. Was will der Kreml wirklich? - Vortrag, Filmbeitrag und Diskussion.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/vortraege/172-ueber-putins-imperialen-krieg-in-der-ukraine-was-will-der-kreml-wirklich-vortrag-filmbeitrag-und-diskussion"/>
		<published>2023-04-14T19:22:00+00:00</published>
		<updated>2023-04-14T19:22:00+00:00</updated>
		<id>https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/vortraege/172-ueber-putins-imperialen-krieg-in-der-ukraine-was-will-der-kreml-wirklich-vortrag-filmbeitrag-und-diskussion</id>
		<author>
			<name>Dr. Wolfgang Kramer</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Der russische Überfall auf die Ukraine vor etwas mehr als einem Jahr ist ein vom russischen Präsidenten Wladimir Putin befohlener Angriffskrieg gegen die Ukraine, der den größten militärischen Konflikt auf dem europäischen Kontinent seit dem Ende des zweiten Weltkriegs darstellt.&lt;br /&gt; In der Veranstaltung soll die These vertreten werden, dass der Putinismus eine besondere Spielart des Faschismus darstellt, die über den europäischen Faschismus des 20. Jahrhunderts eines Mussolini und Francos hinausgeht und nahe an den Hitler-Faschismus heranreicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Unterschied zum Nazi-Faschismus besteht in dem Umstand, dass es in Russland zwar ebenfalls (Straf-)Lager gibt, in denen Menschen langsam zu Tode kommen, aber eben doch noch nicht Todesfabriken wie es sie bei Hitler gegeben hat, also Fabriken, in denen, &quot;nicht Menschen getötet, sondern Leichname industriell hergestellt wurden.&quot; (Günther Anders). Die Vernichtung von Menschen als Herstellungs- und Arbeitsprozess.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Signale, die Putin aussendet, stimmen alles andere als optimistisch: seine fortgesetzte Klage über den Zusammenbruch der Sowjetunion, in Putins Augen „die größte Katastrophe des 20. Jahrhunderts“. Des Weiteren seine in Reden und Vorträgen oft wiederholte Auffassung, der zu folge die Ukraine „kein eigenständiger, souveräner Staat“ sei, seine ständigen Verweise auf rechtsextreme faschistische russische Philosophen und Theoretiker (Iwan Iljin, Lew Gumiljow, Alexander Dugin, letzterer hat bereits einen konkreten Entwurf eines „postsowjetischen großrussischen Reiches“ vorgelegt). Darüber hinaus: die kürzlich aufgetauchten Kreml-Geheimdokumente, denen zu folge in einem ersten Schritt bis 2030 die Republik Moldawien in einen Vasallenstaat Russlands transformiert und neben der Ukraine auch Belarus und Georgien in die russische Förderation integriert werden sollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gibt also zahlreiche Hinweise darauf, dass sich Putin nicht mit der Annexion einzelner Oblaste in der Ukraine (Krim, Luhansk, Donezk, Saporischschija, Cherson) zufrieden geben wird, sondern sich die gesamte Ukraine einverleiben möchte und am Ende erst dann zu einem „Frieden“ bereit sein wird, wenn er ein Russland in den Grenzen der ehemaligen Sowjetunion hergestellt haben wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Folgende Themen sollen u.a. berücksichtigt und diskutiert werden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Worin besteht der Kreml-Faschismus (Wladimir Putin, Jewegni Prigoschin, Ramsan Kadyrow, Igor Girkin) im&amp;nbsp;&amp;nbsp; einzelnen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Russlands Hybride Kriegsführung seit 10 Jahren und die fortgesetzte finanzielle Unterstützung rechtsextremer Parteien und Bewegungen in Europa und den USA mit dem Ziel, Demokratien zu zerstören.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ist die deutsche Politik diesen Herausforderungen unserer Zeit noch gewachsen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der Verrat an der Idee der Friedensbewegung durch das „Manifest für Frieden“ (Wagenknecht / Schwarzer)!&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Referent:&lt;/strong&gt; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Dr. Wolfgang Kramer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ort: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;Begegnungsstätte Gitschiner Straße, Gitschiner Str. 38, 10969 Berlin&lt;br /&gt; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Tel.: 030 / 50 58 54 50&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zeit: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;Mittwoch den 03.05.2023 von 14.00 bis 17.00 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Der russische Überfall auf die Ukraine vor etwas mehr als einem Jahr ist ein vom russischen Präsidenten Wladimir Putin befohlener Angriffskrieg gegen die Ukraine, der den größten militärischen Konflikt auf dem europäischen Kontinent seit dem Ende des zweiten Weltkriegs darstellt.&lt;br /&gt; In der Veranstaltung soll die These vertreten werden, dass der Putinismus eine besondere Spielart des Faschismus darstellt, die über den europäischen Faschismus des 20. Jahrhunderts eines Mussolini und Francos hinausgeht und nahe an den Hitler-Faschismus heranreicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Unterschied zum Nazi-Faschismus besteht in dem Umstand, dass es in Russland zwar ebenfalls (Straf-)Lager gibt, in denen Menschen langsam zu Tode kommen, aber eben doch noch nicht Todesfabriken wie es sie bei Hitler gegeben hat, also Fabriken, in denen, &quot;nicht Menschen getötet, sondern Leichname industriell hergestellt wurden.&quot; (Günther Anders). Die Vernichtung von Menschen als Herstellungs- und Arbeitsprozess.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Signale, die Putin aussendet, stimmen alles andere als optimistisch: seine fortgesetzte Klage über den Zusammenbruch der Sowjetunion, in Putins Augen „die größte Katastrophe des 20. Jahrhunderts“. Des Weiteren seine in Reden und Vorträgen oft wiederholte Auffassung, der zu folge die Ukraine „kein eigenständiger, souveräner Staat“ sei, seine ständigen Verweise auf rechtsextreme faschistische russische Philosophen und Theoretiker (Iwan Iljin, Lew Gumiljow, Alexander Dugin, letzterer hat bereits einen konkreten Entwurf eines „postsowjetischen großrussischen Reiches“ vorgelegt). Darüber hinaus: die kürzlich aufgetauchten Kreml-Geheimdokumente, denen zu folge in einem ersten Schritt bis 2030 die Republik Moldawien in einen Vasallenstaat Russlands transformiert und neben der Ukraine auch Belarus und Georgien in die russische Förderation integriert werden sollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gibt also zahlreiche Hinweise darauf, dass sich Putin nicht mit der Annexion einzelner Oblaste in der Ukraine (Krim, Luhansk, Donezk, Saporischschija, Cherson) zufrieden geben wird, sondern sich die gesamte Ukraine einverleiben möchte und am Ende erst dann zu einem „Frieden“ bereit sein wird, wenn er ein Russland in den Grenzen der ehemaligen Sowjetunion hergestellt haben wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Folgende Themen sollen u.a. berücksichtigt und diskutiert werden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Worin besteht der Kreml-Faschismus (Wladimir Putin, Jewegni Prigoschin, Ramsan Kadyrow, Igor Girkin) im&amp;nbsp;&amp;nbsp; einzelnen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Russlands Hybride Kriegsführung seit 10 Jahren und die fortgesetzte finanzielle Unterstützung rechtsextremer Parteien und Bewegungen in Europa und den USA mit dem Ziel, Demokratien zu zerstören.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ist die deutsche Politik diesen Herausforderungen unserer Zeit noch gewachsen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der Verrat an der Idee der Friedensbewegung durch das „Manifest für Frieden“ (Wagenknecht / Schwarzer)!&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Referent:&lt;/strong&gt; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Dr. Wolfgang Kramer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ort: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;Begegnungsstätte Gitschiner Straße, Gitschiner Str. 38, 10969 Berlin&lt;br /&gt; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Tel.: 030 / 50 58 54 50&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zeit: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;Mittwoch den 03.05.2023 von 14.00 bis 17.00 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Vorträge" />
	</entry>
	<entry>
		<title>3 Über den Verbleib des Menschen im digitalen Zeitalter.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/vortraege/167-18-ueber-die-moeglichkeit-von-menschlicher-autonomie-und-selbstbestimmung"/>
		<published>2019-06-11T11:47:22+00:00</published>
		<updated>2019-06-11T11:47:22+00:00</updated>
		<id>https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/vortraege/167-18-ueber-die-moeglichkeit-von-menschlicher-autonomie-und-selbstbestimmung</id>
		<author>
			<name>Dr. Wolfgang Kramer</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Das Schlagwort „Internet der Dinge“ bedeutet in der Tendenz, dass die von uns hergestellten Gegenstände intelligent werden, Handlungen vollziehen und miteinander in Kommunikation treten können: selbstfahrende Autos, menschenleere Fabrikhallen, in denen ausschließlich Roboter arbeiten, die darüber hinaus auch Pakete austragen, Taxi fahren, Bankberatung durchführen, in Callcentern arbeiten, die Whg. reinigen und aufräumen, Ärzten bei Operationen assistieren, in den Seniorenheimen in der Pflege zum Einsatz kommen und vieles mehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein weiterer Aspekt dieser Entwicklung artikuliert sich in der Tatsache, dass die Wissenschaft an der Genese von Nano-Computern arbeitet, die man dem menschlichen Gehirn implantiert, um auf diese Weise die Hirnleistung zu steigern. Vieles wird dann möglich: Per Gedanken Texte schreiben oder ein Computerspiel spielen. Über ein Hirnimplantat könnte dann auch Querschnittsgelähmten einen Teil ihrer Bewegungsfähigkeit zurückgegeben werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf die sowohl digitalen als auch gentechnologischen Möglichkeiten sind wir gegenwärtig dabei, eine gefährliche Grenze zu überschreiten: Wir werden optimierbar. Der Mensch bildet dann mit seiner Umwelt einen „integrierten Schaltkreis“ (Jean Baudrillard). Die Frage, die sich hierbei stellen wird, ist folgende: Bin ich noch Mensch oder bin ich eher Maschine oder bin ich ein Mensch-Maschine-Mischwesen (Cyborg)? Eine solche „transhumane Expansion“ (Dietmar Kamper) gleitet unmerklich über in einen „Zustand anthropologischer Ungewissheit“ (Jean Baudrillard).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dem Vortrag soll auch die Frage eingehend diskutiert werden, inwieweit wir vor dem skizzierten Hintergrund einer mehr oder weniger vollständig automatisierten Welt noch in der Lage sein können, ein autonomes und selbstbestimmtes Leben zu führen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Inhalt:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Phänomenologie der gegenwärtigen Zeit - Was bedeutet „Internet der Dinge“?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auf dem Weg in eine transhumane Zivilisation.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sichtbarer als das Sichtbare: „Big Data“ und obszöne Transparenz. - Was passiert mit unseren Daten?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Über den Verbleib des Menschen - Philosophische Grundlagen:&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p style=&quot;padding-left: 30px;&quot;&gt;- Günther Anders: „Prometheisches Gefälle“ und&amp;nbsp; &quot;Prometheische Scham“ - „Selbstverdinglichung&lt;br /&gt; des&amp;nbsp; Menschen und Pseudo- Personifikation der Dinge“.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;padding-left: 30px;&quot;&gt;- Jean Baudrillard: Herrschaft der Simulation - Integration des Menschen in die Automatik technischer&lt;br /&gt; Prozesse – Transformation menschlicher Subjekte in „reine“ Objekte – Prinzip des Bösen, das von den Dingen&amp;nbsp; ausgeht.&lt;br /&gt;- Paul Virilio: Die Beschleunigung des Beschleunigten -&amp;nbsp; „Dromokratie“ und digitale Diktatur.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Literarische Grundlagen: das gleichzeitige Wirklichwerden der beiden großen Anti-Utopien des 20. Jahrhundert:&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; - Schöne neue Welt (Aldous Huxley, 1932).&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; - 1984, (Georges Orwell, 1948).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ethik für eine Welt automatisierter Prozesse.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Referent:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Dr. Wolfgang Kramer, Geronto-Sozialtherapeut, Dipl.-&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Soziologe, Mag.-Philosoph&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;padding-left: 60px;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Begegnungsstätte Lebensfreude, Kadiner Str. 1,&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 10243 Berlin, Tel.: 030 / 21 23 70 83 &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;padding-left: 60px;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Freitag, den 19. November 2021 von 14.00 bis 16.00 Uhr&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Das Schlagwort „Internet der Dinge“ bedeutet in der Tendenz, dass die von uns hergestellten Gegenstände intelligent werden, Handlungen vollziehen und miteinander in Kommunikation treten können: selbstfahrende Autos, menschenleere Fabrikhallen, in denen ausschließlich Roboter arbeiten, die darüber hinaus auch Pakete austragen, Taxi fahren, Bankberatung durchführen, in Callcentern arbeiten, die Whg. reinigen und aufräumen, Ärzten bei Operationen assistieren, in den Seniorenheimen in der Pflege zum Einsatz kommen und vieles mehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein weiterer Aspekt dieser Entwicklung artikuliert sich in der Tatsache, dass die Wissenschaft an der Genese von Nano-Computern arbeitet, die man dem menschlichen Gehirn implantiert, um auf diese Weise die Hirnleistung zu steigern. Vieles wird dann möglich: Per Gedanken Texte schreiben oder ein Computerspiel spielen. Über ein Hirnimplantat könnte dann auch Querschnittsgelähmten einen Teil ihrer Bewegungsfähigkeit zurückgegeben werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf die sowohl digitalen als auch gentechnologischen Möglichkeiten sind wir gegenwärtig dabei, eine gefährliche Grenze zu überschreiten: Wir werden optimierbar. Der Mensch bildet dann mit seiner Umwelt einen „integrierten Schaltkreis“ (Jean Baudrillard). Die Frage, die sich hierbei stellen wird, ist folgende: Bin ich noch Mensch oder bin ich eher Maschine oder bin ich ein Mensch-Maschine-Mischwesen (Cyborg)? Eine solche „transhumane Expansion“ (Dietmar Kamper) gleitet unmerklich über in einen „Zustand anthropologischer Ungewissheit“ (Jean Baudrillard).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dem Vortrag soll auch die Frage eingehend diskutiert werden, inwieweit wir vor dem skizzierten Hintergrund einer mehr oder weniger vollständig automatisierten Welt noch in der Lage sein können, ein autonomes und selbstbestimmtes Leben zu führen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Inhalt:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Phänomenologie der gegenwärtigen Zeit - Was bedeutet „Internet der Dinge“?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auf dem Weg in eine transhumane Zivilisation.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sichtbarer als das Sichtbare: „Big Data“ und obszöne Transparenz. - Was passiert mit unseren Daten?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Über den Verbleib des Menschen - Philosophische Grundlagen:&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p style=&quot;padding-left: 30px;&quot;&gt;- Günther Anders: „Prometheisches Gefälle“ und&amp;nbsp; &quot;Prometheische Scham“ - „Selbstverdinglichung&lt;br /&gt; des&amp;nbsp; Menschen und Pseudo- Personifikation der Dinge“.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;padding-left: 30px;&quot;&gt;- Jean Baudrillard: Herrschaft der Simulation - Integration des Menschen in die Automatik technischer&lt;br /&gt; Prozesse – Transformation menschlicher Subjekte in „reine“ Objekte – Prinzip des Bösen, das von den Dingen&amp;nbsp; ausgeht.&lt;br /&gt;- Paul Virilio: Die Beschleunigung des Beschleunigten -&amp;nbsp; „Dromokratie“ und digitale Diktatur.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Literarische Grundlagen: das gleichzeitige Wirklichwerden der beiden großen Anti-Utopien des 20. Jahrhundert:&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; - Schöne neue Welt (Aldous Huxley, 1932).&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; - 1984, (Georges Orwell, 1948).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ethik für eine Welt automatisierter Prozesse.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Referent:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Dr. Wolfgang Kramer, Geronto-Sozialtherapeut, Dipl.-&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Soziologe, Mag.-Philosoph&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;padding-left: 60px;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Begegnungsstätte Lebensfreude, Kadiner Str. 1,&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 10243 Berlin, Tel.: 030 / 21 23 70 83 &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;padding-left: 60px;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Freitag, den 19. November 2021 von 14.00 bis 16.00 Uhr&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Vorträge" />
	</entry>
	<entry>
		<title>4 &quot;Rasender Stillstand&quot; (Paul Virilio). - Können wir der maßlosen Beschleunigung des Lebenstempos noch widerstehen?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/vortraege/138-qrasender-stillstandq-paul-virilio"/>
		<published>2011-10-05T19:30:48+00:00</published>
		<updated>2011-10-05T19:30:48+00:00</updated>
		<id>https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/vortraege/138-qrasender-stillstandq-paul-virilio</id>
		<author>
			<name>Dr. Wolfgang Kramer</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Der französische Philosoph Paul Virilio hat bereits vor mehr als zwei Jahrzehnten festgestellt, dass die Beschleunigung ein Strukturgesetz unserer modernen technokapitalistischen Gesellschaft ist. Und tatsächlich nimmt die Veränderungsgeschwindigkeit in allen Lebensbereichen ständig zu, die Innovationszyklen technischer Erfindungen werden immer kürzer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem Vortrag wird die These vertreten, dass die Geschwindigkeitssteigerungen im Transportwesen, der Kommunikation und der Produktion zurückwirken auf die Individuen und ihre Lebenswelt: die sich potenzierende Dynamisierung der gesellschaftlichen Verhältnisse führt beruflich und privat unweigerlich zu einer strukturellen, chronischen Überforderung von immer mehr Menschen. Die moderne Welt verlangt Leistung in immer kürzeren Taktfrequenzen („Multitasking“). Die Zeit wird knapp: immer mehr muss in immer kürzerer Zeit erlebt, verarbeitet, entschieden und erledigt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Vortrag soll die unmittelbare Konsequenz dieser Entwicklung ausführlich dargelegt werden: die rapide Zunahme von Burnout-Symptomen, Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Folgende Themen sollen berücksichtigt werden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Technische Beschleunigungen im Transportwesen, der Kommunikation und der Produktion&lt;br /&gt;• Die Zerstörung des anthropologischen Raum-Zeitzusammenhanges: die Herrschaft des Abstandslosen &lt;br /&gt;• Soziale Beschleunigung: Steigerung im Lebenstempo der Menschen - Bilanz der Verluste&lt;br /&gt;• Vom alltäglichen Stress zum Burnout&lt;br /&gt;• Starke Zunahme von Depressionen&lt;br /&gt;• Zunahme psychischer Erkrankungen aus dem narzißtischen, autistischen und schizophrenen Formenkreis&lt;br /&gt;• Entschleunigung als gesellschaftliche Aufgabe&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Referent:&lt;/strong&gt; Dr. Wolfgang Kramer, Geronto-Sozialtherapeut, Dipl.-Soziologe, Mag.-Philosoph&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ort: &lt;/strong&gt; Begegnungsstätte Falckensteinstraße, Falckensteinstr. 6&lt;br /&gt;10961 Berlin-Kreuzberg&lt;br /&gt; Tel.: 030 / 69 53 40 51&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zeit: &lt;/strong&gt;Mittwoch., dem 20.10.2021 von 15.00 bis 17.00 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Der französische Philosoph Paul Virilio hat bereits vor mehr als zwei Jahrzehnten festgestellt, dass die Beschleunigung ein Strukturgesetz unserer modernen technokapitalistischen Gesellschaft ist. Und tatsächlich nimmt die Veränderungsgeschwindigkeit in allen Lebensbereichen ständig zu, die Innovationszyklen technischer Erfindungen werden immer kürzer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem Vortrag wird die These vertreten, dass die Geschwindigkeitssteigerungen im Transportwesen, der Kommunikation und der Produktion zurückwirken auf die Individuen und ihre Lebenswelt: die sich potenzierende Dynamisierung der gesellschaftlichen Verhältnisse führt beruflich und privat unweigerlich zu einer strukturellen, chronischen Überforderung von immer mehr Menschen. Die moderne Welt verlangt Leistung in immer kürzeren Taktfrequenzen („Multitasking“). Die Zeit wird knapp: immer mehr muss in immer kürzerer Zeit erlebt, verarbeitet, entschieden und erledigt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Vortrag soll die unmittelbare Konsequenz dieser Entwicklung ausführlich dargelegt werden: die rapide Zunahme von Burnout-Symptomen, Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Folgende Themen sollen berücksichtigt werden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Technische Beschleunigungen im Transportwesen, der Kommunikation und der Produktion&lt;br /&gt;• Die Zerstörung des anthropologischen Raum-Zeitzusammenhanges: die Herrschaft des Abstandslosen &lt;br /&gt;• Soziale Beschleunigung: Steigerung im Lebenstempo der Menschen - Bilanz der Verluste&lt;br /&gt;• Vom alltäglichen Stress zum Burnout&lt;br /&gt;• Starke Zunahme von Depressionen&lt;br /&gt;• Zunahme psychischer Erkrankungen aus dem narzißtischen, autistischen und schizophrenen Formenkreis&lt;br /&gt;• Entschleunigung als gesellschaftliche Aufgabe&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Referent:&lt;/strong&gt; Dr. Wolfgang Kramer, Geronto-Sozialtherapeut, Dipl.-Soziologe, Mag.-Philosoph&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ort: &lt;/strong&gt; Begegnungsstätte Falckensteinstraße, Falckensteinstr. 6&lt;br /&gt;10961 Berlin-Kreuzberg&lt;br /&gt; Tel.: 030 / 69 53 40 51&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zeit: &lt;/strong&gt;Mittwoch., dem 20.10.2021 von 15.00 bis 17.00 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Vorträge" />
	</entry>
	<entry>
		<title>5 Das Alter - Fluch oder Erfüllung?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/vortraege/136-das-alter-fluch-oder-erfuellung"/>
		<published>2011-10-03T14:20:20+00:00</published>
		<updated>2011-10-03T14:20:20+00:00</updated>
		<id>https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/vortraege/136-das-alter-fluch-oder-erfuellung</id>
		<author>
			<name>Dr. Wolfgang Kramer</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;In der Altenarbeit ist es überaus wichtig um die sozialen Prozesse und Bedingungen des Altwerdens zu wissen. Die gute Kenntnis der sozialen Einflussgrößen ermöglicht es, den alten Menschen in seiner persönlichen Lebensgeschichte und in seinen individuellen Verhaltensweisen besser zu verstehen.&lt;br /&gt;In dem Vortrag soll es zunächst um grundsätzliche Fragen gehen: Wie verändert sich die Gesellschaft infolge des demografischen Wandels? Worin besteht der „Strukurwandel des Alters“? Was bedeutet es vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen alt zu sein, alt zu werden? Welche Ressourcen besitzt der alte Mensch? Welche Vorkehrungen trifft die Gesellschaft, Alter zu einer Phase erfüllten Lebens zu machen? Was geschieht, wenn Krankheit oder Not ein erfülltes Alter nicht erlauben? Welche Altersbilder sind in unserer Gesellschaft im Umlauf? Ältere Menschen stehen oft am Rande. Trifft das in anderen Kulturen genauso zu oder sind Ältere dort besser angesehen?&lt;br /&gt;Der Vortrag geht diesen Fragen nach und resümiert Verluste und Chancen, wie sie aus dem Prozess des Älterwerdens resultieren. Dabei soll auch der ZDF-Dreiteiler &quot;Aufstand der Alten&quot; aus dem Jahre 2007, eine &quot;Doku-Fiktion&quot; über die demografische Entwicklung, Berücksichtigung finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Referent: &lt;/strong&gt;Dr. Wolfgang Kramer, Geronto-Sozialtherapeut, Dipl.-Soziologe, Mag.-Philosoph&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; Mittwoch, dem 25. August 2021 von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Begegnungsstätte Gitschiner Straße, Gitschiner Str. 38&lt;br /&gt;10969 Berlin – Tel.: 50 58 54 50&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;In der Altenarbeit ist es überaus wichtig um die sozialen Prozesse und Bedingungen des Altwerdens zu wissen. Die gute Kenntnis der sozialen Einflussgrößen ermöglicht es, den alten Menschen in seiner persönlichen Lebensgeschichte und in seinen individuellen Verhaltensweisen besser zu verstehen.&lt;br /&gt;In dem Vortrag soll es zunächst um grundsätzliche Fragen gehen: Wie verändert sich die Gesellschaft infolge des demografischen Wandels? Worin besteht der „Strukurwandel des Alters“? Was bedeutet es vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen alt zu sein, alt zu werden? Welche Ressourcen besitzt der alte Mensch? Welche Vorkehrungen trifft die Gesellschaft, Alter zu einer Phase erfüllten Lebens zu machen? Was geschieht, wenn Krankheit oder Not ein erfülltes Alter nicht erlauben? Welche Altersbilder sind in unserer Gesellschaft im Umlauf? Ältere Menschen stehen oft am Rande. Trifft das in anderen Kulturen genauso zu oder sind Ältere dort besser angesehen?&lt;br /&gt;Der Vortrag geht diesen Fragen nach und resümiert Verluste und Chancen, wie sie aus dem Prozess des Älterwerdens resultieren. Dabei soll auch der ZDF-Dreiteiler &quot;Aufstand der Alten&quot; aus dem Jahre 2007, eine &quot;Doku-Fiktion&quot; über die demografische Entwicklung, Berücksichtigung finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Referent: &lt;/strong&gt;Dr. Wolfgang Kramer, Geronto-Sozialtherapeut, Dipl.-Soziologe, Mag.-Philosoph&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; Mittwoch, dem 25. August 2021 von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Begegnungsstätte Gitschiner Straße, Gitschiner Str. 38&lt;br /&gt;10969 Berlin – Tel.: 50 58 54 50&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Vorträge" />
	</entry>
	<entry>
		<title>6 Entfesselte Welt. -  Wie die Globalisierung unser Leben verändert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/vortraege/135-entfesselte-welt-wie-die-globalisierung-unser-leben-veraendert"/>
		<published>2011-10-03T13:19:29+00:00</published>
		<updated>2011-10-03T13:19:29+00:00</updated>
		<id>https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/vortraege/135-entfesselte-welt-wie-die-globalisierung-unser-leben-veraendert</id>
		<author>
			<name>Dr. Wolfgang Kramer</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Das herausragende Merkmal der Technisierung unserer Lebenswelt ist eine extreme Beschleunigung der Lebensvollzüge sowie ein daraus resultierender immenser Erfahrungs- und Wirklichkeitsverlust.&lt;br /&gt;Diese Beschleunigung artikuliert sich auch im Bereich der zwischenmenschlichen Beziehungen: Vielzahl und Tempo der Interaktionen lassen Beständigkeit und Dauer nicht mehr zu. Die Vielgestalt der Reize durch Informationen, Bilder, Waren, Menschen, Gefühle lassen sich geistig und emotional nicht mehr abarbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine unmittelbare Konsequenz der Entmaterialisierungsprozesse ist das Phänomen der Globalisierung. Globalität ist das besondere Merkmal der neuen Technologien, die in Anspruch und Wirkungsweise nicht mehr räumlich begrenzbar sind und die die Welt nun endgültig in ein „globales Dorf“ (McLuhan) verwandeln. Die Technisierung unserer Lebenswelt impliziert die Notwendigkeit zur Globalisierung der Produktion, der Ökonomie, der Kommunikation. Die Folgen dieser Entwicklung sind noch kaum absehbar: veränderte weltwirtschaftliche Bedingungen, grundlegende Wandlung der nationalen Arbeits- und Sozialbeziehungen, verschärfte weltweite Konkurrenz, eine galoppierende Pluralisierung in allen Bereichen, eine wuchernde Vervielfachung von Informationen, Bildern, Austausch. Wir leben in einer Zeit, in der die Geschwindigkeit in allen Lebensbereichen ständig zunimmt. Immer mehr Menschen erleben die globalisierte Gegenwart als bedrohlich und undurchschaubar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem Vortrag soll geklärt werden, was Globalisierung eigentlich bedeutet und welche Folgen sie für uns alle hat. Dabei geht es auch um drängende Fragen unserer Zeit: Ist die Globalisierung schuld an den Übeln dieser Welt: an Armut, Krieg und Umweltzerstörung? Werden die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher? Machen die multinationalen Konzerne die Nationalstaaten überflüssig? Verschwinden die kulturellen Unterschiede? Bedeutet Globalisierung das Ende von Demokratie und Wohlfahrtsstaat? Der Vortrag versucht, auf diese Herausforderungen eine Antwort zu finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Referent:&lt;/strong&gt; Dr. Wolfgang Kramer, Geronto-Sozialtherapeut, Dipl.-Soziologe, Mag.-Philosoph&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ort: &lt;/strong&gt; Begegnungsstätte Gneisenaustr. –&lt;br /&gt;Gneisenaustr.12, 10961 Berlin&lt;br /&gt; Tel.: 030 / 50 58 54 56&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zeit: &lt;/strong&gt;Mittwoch, dem 18.11.2015 von 14.00 bis 17.00 Uhr&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Das herausragende Merkmal der Technisierung unserer Lebenswelt ist eine extreme Beschleunigung der Lebensvollzüge sowie ein daraus resultierender immenser Erfahrungs- und Wirklichkeitsverlust.&lt;br /&gt;Diese Beschleunigung artikuliert sich auch im Bereich der zwischenmenschlichen Beziehungen: Vielzahl und Tempo der Interaktionen lassen Beständigkeit und Dauer nicht mehr zu. Die Vielgestalt der Reize durch Informationen, Bilder, Waren, Menschen, Gefühle lassen sich geistig und emotional nicht mehr abarbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine unmittelbare Konsequenz der Entmaterialisierungsprozesse ist das Phänomen der Globalisierung. Globalität ist das besondere Merkmal der neuen Technologien, die in Anspruch und Wirkungsweise nicht mehr räumlich begrenzbar sind und die die Welt nun endgültig in ein „globales Dorf“ (McLuhan) verwandeln. Die Technisierung unserer Lebenswelt impliziert die Notwendigkeit zur Globalisierung der Produktion, der Ökonomie, der Kommunikation. Die Folgen dieser Entwicklung sind noch kaum absehbar: veränderte weltwirtschaftliche Bedingungen, grundlegende Wandlung der nationalen Arbeits- und Sozialbeziehungen, verschärfte weltweite Konkurrenz, eine galoppierende Pluralisierung in allen Bereichen, eine wuchernde Vervielfachung von Informationen, Bildern, Austausch. Wir leben in einer Zeit, in der die Geschwindigkeit in allen Lebensbereichen ständig zunimmt. Immer mehr Menschen erleben die globalisierte Gegenwart als bedrohlich und undurchschaubar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem Vortrag soll geklärt werden, was Globalisierung eigentlich bedeutet und welche Folgen sie für uns alle hat. Dabei geht es auch um drängende Fragen unserer Zeit: Ist die Globalisierung schuld an den Übeln dieser Welt: an Armut, Krieg und Umweltzerstörung? Werden die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher? Machen die multinationalen Konzerne die Nationalstaaten überflüssig? Verschwinden die kulturellen Unterschiede? Bedeutet Globalisierung das Ende von Demokratie und Wohlfahrtsstaat? Der Vortrag versucht, auf diese Herausforderungen eine Antwort zu finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Referent:&lt;/strong&gt; Dr. Wolfgang Kramer, Geronto-Sozialtherapeut, Dipl.-Soziologe, Mag.-Philosoph&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ort: &lt;/strong&gt; Begegnungsstätte Gneisenaustr. –&lt;br /&gt;Gneisenaustr.12, 10961 Berlin&lt;br /&gt; Tel.: 030 / 50 58 54 56&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zeit: &lt;/strong&gt;Mittwoch, dem 18.11.2015 von 14.00 bis 17.00 Uhr&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Vorträge" />
	</entry>
	<entry>
		<title>7 Die technische Umgestaltung unserer Lebenswelt. - Wohin bewegen wir uns?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/vortraege/134-ueber-die-technische-umgestaltung-unserer-lebenswelt-wohin-bewegen-wir-uns"/>
		<published>2011-08-08T20:19:37+00:00</published>
		<updated>2011-08-08T20:19:37+00:00</updated>
		<id>https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/vortraege/134-ueber-die-technische-umgestaltung-unserer-lebenswelt-wohin-bewegen-wir-uns</id>
		<author>
			<name>Dr. Wolfgang Kramer</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dem Vortrag geht es um die Artikulation eines Unbehagens an destruktiven, pathologischen Strukturen der Epoche. Die Technik bestimmt immer nachhaltiger den Alltag der Menschen und ist zur bestimmenden Kraft unserer Zeit geworden, eine Macht, die ursprünglich vom Menschen geschaffen, sich dann jedoch in nicht wieder zu erkennender Weise gegen den Menschen zu wenden beginnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem Vortrag soll die Frage erörtert werden, wohin die fortgesetzte Steigerung des wissenschaftlich-technischen Fortschritts führen wird. Was der Menschheit mit der Gentechnik, dem Computer und den Cyberspace-Technologien bevorsteht, ist die Heraufkunft einer gewaltigen Simulations- und Entwertungsmaschinerie, einer fundamentalen und beispiellosen Entmaterialisierung der Lebensverhältnisse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das herausragende Merkmal der durch Reproduktionstechnik veränderten Lebenswelt in Arbeit wie Freizeit ist eine extreme Beschleunigung der Lebensprozesse sowie ein daraus resultierender immenser Erfahrungs- und Wirklichkeitsverlust. Die Technisierung der Welt bewirkt in ihrem finalen Stadium keineswegs nur eine soziale Veränderung, sondern hat letztlich auch eine anthropologische Revolution zur Folge: Den modernen Technologien wohnt eine anthropofugale Tendenz inne, die auf Überwindung und Überflüssigmachung des Menschen zielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Referent:&lt;/strong&gt; Herr Dr. Wolfgang Kramer, Soziologe, Philosoph, Geronto-Sozialtherapeut&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Begegnungsstätte Gneisenaustraße, Gneisenaustr. 12&lt;br /&gt;10969 Berlin-Kreuzberg - Tel.: 030 / 50 58 54 56&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; Mittwoch, 26.08.2015 von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dem Vortrag geht es um die Artikulation eines Unbehagens an destruktiven, pathologischen Strukturen der Epoche. Die Technik bestimmt immer nachhaltiger den Alltag der Menschen und ist zur bestimmenden Kraft unserer Zeit geworden, eine Macht, die ursprünglich vom Menschen geschaffen, sich dann jedoch in nicht wieder zu erkennender Weise gegen den Menschen zu wenden beginnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem Vortrag soll die Frage erörtert werden, wohin die fortgesetzte Steigerung des wissenschaftlich-technischen Fortschritts führen wird. Was der Menschheit mit der Gentechnik, dem Computer und den Cyberspace-Technologien bevorsteht, ist die Heraufkunft einer gewaltigen Simulations- und Entwertungsmaschinerie, einer fundamentalen und beispiellosen Entmaterialisierung der Lebensverhältnisse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das herausragende Merkmal der durch Reproduktionstechnik veränderten Lebenswelt in Arbeit wie Freizeit ist eine extreme Beschleunigung der Lebensprozesse sowie ein daraus resultierender immenser Erfahrungs- und Wirklichkeitsverlust. Die Technisierung der Welt bewirkt in ihrem finalen Stadium keineswegs nur eine soziale Veränderung, sondern hat letztlich auch eine anthropologische Revolution zur Folge: Den modernen Technologien wohnt eine anthropofugale Tendenz inne, die auf Überwindung und Überflüssigmachung des Menschen zielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Referent:&lt;/strong&gt; Herr Dr. Wolfgang Kramer, Soziologe, Philosoph, Geronto-Sozialtherapeut&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Begegnungsstätte Gneisenaustraße, Gneisenaustr. 12&lt;br /&gt;10969 Berlin-Kreuzberg - Tel.: 030 / 50 58 54 56&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; Mittwoch, 26.08.2015 von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Vorträge" />
	</entry>
	<entry>
		<title>8 Ein Buddha für das Abendland! Was können wir vom Buddhismus lernen?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/vortraege/133-ein-buddha-fuer-das-abendland-ueber-die-bedeutung-des-buddhismus-in-unserer-zeit"/>
		<published>2010-09-26T17:55:25+00:00</published>
		<updated>2010-09-26T17:55:25+00:00</updated>
		<id>https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/vortraege/133-ein-buddha-fuer-das-abendland-ueber-die-bedeutung-des-buddhismus-in-unserer-zeit</id>
		<author>
			<name>Dr. Wolfgang Kramer</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Inhalt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Einleitung - Buddhismus im Westen: Religion oder Selbsterfahrung?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Die Grundgedanken des Buddhismus&lt;br /&gt;• Die historische Gestalt des Siddharta Gautama&lt;br /&gt;• Die Vier Edlen Wahrheiten:&lt;br /&gt;o Es gibt Leiden (Dukkha).&lt;br /&gt;o Die Ursache von Leiden ist Begierde.&lt;br /&gt;o Die Auslöschung der Begierde führt zur Erleuchtung oder zum Nirwana.&lt;br /&gt;o Der Weg zur Auslöschung der Begierde und damit zur Auslöschung von Leiden (Dukkha) ist das Beschreiten des Edlen Achtfachen Pfades.&lt;br /&gt;• Der Edle Achtfache Pfad:&lt;br /&gt;Rechtes Handeln - Rechtes Sprechen – Rechte Lebensweise - Rechte Bemühung - Rechte Achtsamkeit - Rechte Konzentation - Rechtes Sehen - Rechtes Denken&lt;br /&gt;• Die Fünf Silas (Vergleich mit den Zehn Geboten des Christentums)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Fünf buddhistische Weisheiten, die uns helfen, unseren Alltag besser zu bewältigen:&lt;br /&gt;• Achtsamkeit pflegen&lt;br /&gt;• Inseln der Ruhe finden&lt;br /&gt;• Trägheit überwinden – Begeisterung wecken&lt;br /&gt;• Das Gleichgewicht wahren&lt;br /&gt;• Akzeptanz und Mitgefühl entwickeln&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;4. Schlussbetrachtung: Buddhistische Erkenntnisse in der westlichen Philosophie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Referent:&lt;/strong&gt; Herr Dr. Wolfgang Kramer, Soziologe, Philosoph, Geronto-Sozialtherapeut&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Begegnungsstätte Gitschiner Straße, Gitschiner Str. 38, &lt;br /&gt;10969 Berlin-Kreuzberg - Tel.: 030 / 50 58 54 50&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; Freitag, 11..03.2022 von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Inhalt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Einleitung - Buddhismus im Westen: Religion oder Selbsterfahrung?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Die Grundgedanken des Buddhismus&lt;br /&gt;• Die historische Gestalt des Siddharta Gautama&lt;br /&gt;• Die Vier Edlen Wahrheiten:&lt;br /&gt;o Es gibt Leiden (Dukkha).&lt;br /&gt;o Die Ursache von Leiden ist Begierde.&lt;br /&gt;o Die Auslöschung der Begierde führt zur Erleuchtung oder zum Nirwana.&lt;br /&gt;o Der Weg zur Auslöschung der Begierde und damit zur Auslöschung von Leiden (Dukkha) ist das Beschreiten des Edlen Achtfachen Pfades.&lt;br /&gt;• Der Edle Achtfache Pfad:&lt;br /&gt;Rechtes Handeln - Rechtes Sprechen – Rechte Lebensweise - Rechte Bemühung - Rechte Achtsamkeit - Rechte Konzentation - Rechtes Sehen - Rechtes Denken&lt;br /&gt;• Die Fünf Silas (Vergleich mit den Zehn Geboten des Christentums)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Fünf buddhistische Weisheiten, die uns helfen, unseren Alltag besser zu bewältigen:&lt;br /&gt;• Achtsamkeit pflegen&lt;br /&gt;• Inseln der Ruhe finden&lt;br /&gt;• Trägheit überwinden – Begeisterung wecken&lt;br /&gt;• Das Gleichgewicht wahren&lt;br /&gt;• Akzeptanz und Mitgefühl entwickeln&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;4. Schlussbetrachtung: Buddhistische Erkenntnisse in der westlichen Philosophie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Referent:&lt;/strong&gt; Herr Dr. Wolfgang Kramer, Soziologe, Philosoph, Geronto-Sozialtherapeut&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Begegnungsstätte Gitschiner Straße, Gitschiner Str. 38, &lt;br /&gt;10969 Berlin-Kreuzberg - Tel.: 030 / 50 58 54 50&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; Freitag, 11..03.2022 von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Vorträge" />
	</entry>
	<entry>
		<title>9 Gesundheit im Alter aus philosophischer Sicht.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/vortraege/131-gesund-alt-werden-aus-philosophischer-sicht"/>
		<published>2010-08-02T17:53:48+00:00</published>
		<updated>2010-08-02T17:53:48+00:00</updated>
		<id>https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/vortraege/131-gesund-alt-werden-aus-philosophischer-sicht</id>
		<author>
			<name>Dr. Wolfgang Kramer</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dr. Wolfgang Kramer&lt;br /&gt;Haberlandstr. 6&lt;br /&gt;10779 Berlin&lt;br /&gt;Tel.: 030 / 211 99 34&lt;br /&gt;E-mail: dr.wolfgangkramer@alice-dsl.net&lt;br /&gt;Home: www.wolfgang-kramer.net&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kommentar zum Vortrag:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Antike war die Philosophie eine Universalwissenschaft, die auch als Seelenheilkunde aufgefasst wurde. Der Philosoph galt daher auch als ein Arzt für die Seele.&lt;br /&gt;Wie aber kann der Philosoph in den verschiedenartigen Nöten des Daseins dem Menschen helfen, z.B. wenn er an Armut, Unterdrückung, Krankheit oder unter bestimmten Verlusten, Behinderung oder Pflegebedürftigkeit leidet?&lt;br /&gt;Der Philosoph vermag keine Wunder zu tätigen, aber er kann dem Betroffenen zur richtigen Einstellung dem Leben gegenüber verhelfen, so dass dieser Mensch mit seiner speziellen Lebenssituation besser umzugehen vermag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die philosophische Sicht auf Gesundheit im Alter zielt daher auf eine neue Einstellung zum Prozess des Älterwerdens und des Altseins. Eine solche Einstellungsänderung hätte zur Folge, dass der älter werdende und alte Mensch insbesondere folgende drei Existentialien als notwendige Begleiterscheinungen des Altersprozess zu akzeptieren und neu zu bewerten lernt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Geburt und Tod als Grenzpunkte unseres Lebens begreifen und lernen, mit Verlusterfahrungen angemessenen umzugehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Akzeptanz der Tatsache, dass Altern auch bedeutet, dass der Zukunftsraum schwindet und der Vergangenheitsraum größer wird und von daher der Blick zurück in die Vergangenheit eine notwendige Begleiterscheinung des Älterwerdens darstellt, von der eine heilende Wirkung ausgeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Akzeptanz der Tatsache, dass sich beim älterwerdenden und alten Menschen die Bewegungen des Lebens langsamer vollziehen: eine Entschleunigung der Lebensverhältnisse, eine Kultur der Langsamkeit pflegen, die zugleich einen Widerstand gegen den Beschleunigungs- und Geschwindigkeitsexzess unserer Zeit darstellen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem Vortrag soll ein Streifzug durch die Philosophiegeschichte unternommen werden und dabei folgende Philosophen zu Wort kommen: Platon, Aristoteles, Cicero, Seneca, Marc Aurel, Michel de Montaigne, Georg Simmel, Martin Buber, Karl Jaspers, Victor E. Frankl, Jean Améry und Jean Baudrillard.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; Freitag, den 18.03.2022&lt;br /&gt; von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Begegnungsstätte Lebensfreude, Kadiner Str. 1,&lt;br /&gt; 10243 Berlin&lt;br /&gt;Anmeldung: Tel.: 030 /21 23 70 83&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Dr. Wolfgang Kramer&lt;br /&gt;Haberlandstr. 6&lt;br /&gt;10779 Berlin&lt;br /&gt;Tel.: 030 / 211 99 34&lt;br /&gt;E-mail: dr.wolfgangkramer@alice-dsl.net&lt;br /&gt;Home: www.wolfgang-kramer.net&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kommentar zum Vortrag:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Antike war die Philosophie eine Universalwissenschaft, die auch als Seelenheilkunde aufgefasst wurde. Der Philosoph galt daher auch als ein Arzt für die Seele.&lt;br /&gt;Wie aber kann der Philosoph in den verschiedenartigen Nöten des Daseins dem Menschen helfen, z.B. wenn er an Armut, Unterdrückung, Krankheit oder unter bestimmten Verlusten, Behinderung oder Pflegebedürftigkeit leidet?&lt;br /&gt;Der Philosoph vermag keine Wunder zu tätigen, aber er kann dem Betroffenen zur richtigen Einstellung dem Leben gegenüber verhelfen, so dass dieser Mensch mit seiner speziellen Lebenssituation besser umzugehen vermag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die philosophische Sicht auf Gesundheit im Alter zielt daher auf eine neue Einstellung zum Prozess des Älterwerdens und des Altseins. Eine solche Einstellungsänderung hätte zur Folge, dass der älter werdende und alte Mensch insbesondere folgende drei Existentialien als notwendige Begleiterscheinungen des Altersprozess zu akzeptieren und neu zu bewerten lernt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Geburt und Tod als Grenzpunkte unseres Lebens begreifen und lernen, mit Verlusterfahrungen angemessenen umzugehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Akzeptanz der Tatsache, dass Altern auch bedeutet, dass der Zukunftsraum schwindet und der Vergangenheitsraum größer wird und von daher der Blick zurück in die Vergangenheit eine notwendige Begleiterscheinung des Älterwerdens darstellt, von der eine heilende Wirkung ausgeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Akzeptanz der Tatsache, dass sich beim älterwerdenden und alten Menschen die Bewegungen des Lebens langsamer vollziehen: eine Entschleunigung der Lebensverhältnisse, eine Kultur der Langsamkeit pflegen, die zugleich einen Widerstand gegen den Beschleunigungs- und Geschwindigkeitsexzess unserer Zeit darstellen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem Vortrag soll ein Streifzug durch die Philosophiegeschichte unternommen werden und dabei folgende Philosophen zu Wort kommen: Platon, Aristoteles, Cicero, Seneca, Marc Aurel, Michel de Montaigne, Georg Simmel, Martin Buber, Karl Jaspers, Victor E. Frankl, Jean Améry und Jean Baudrillard.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; Freitag, den 18.03.2022&lt;br /&gt; von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Begegnungsstätte Lebensfreude, Kadiner Str. 1,&lt;br /&gt; 10243 Berlin&lt;br /&gt;Anmeldung: Tel.: 030 /21 23 70 83&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Vorträge" />
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		<title>10  &quot;Mein Ehemann wird vergesslich... .&quot; Wie erkenne ich eine dementielle Erkrankung?</title>
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		<published>2012-09-09T12:52:35+00:00</published>
		<updated>2012-09-09T12:52:35+00:00</updated>
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		<author>
			<name>Dr. Wolfgang Kramer</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Die demografische Entwicklung macht deutlich, dass Deutschlands Bevölkerung zunehmend altert. Die daraus resultierenden Folgen betreffen alle gesellschaftlichen Bereiche und sind im einzelnen noch kaum absehbar. Insbesondere die Zunahme an dementiellen Erkrankungen stellt an alle Beteiligte sowohl beruflich als auch privat eine große Herausforderung dar.&lt;br /&gt;Der Vortrag informiert praxisbezogen über Ursachen, Erscheinungsformen, Diagnostik und Therapiemöglichkeiten dementieller Krankheitsbilder. Im Mittelpunkt dabei steht die Frage, wie wir eine dementielle Erkrankung augenscheinlich erkennen können? Gibt es typische Verhaltensweisen bzw. eindeutige Kriterien, die uns vermuten lassen, dass eine hirnorganische Erkrankung vorliegt? Kommen ggf. auch andere Ursachen, wie z.B. Stress im beruflichen Alltag, mangelhafte Achtsamkeit, für kognitive Fehlleistungen (Vergesslichkeit, Erinnerungslücken, Merk- und Aufmerksamkeitsstörungen, u.a.) in Frage? Wie kann ich den Unterschied erkennen? Wie soll ich mich gegenüber einem Angehörigen verhalten, der möglicherweise von einer solchen Erkrankung betroffen ist? Diese und ähnliche Fragen sollen im Vortrag angesprochen und ausführlich erörtert werden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Grundsätzliches über das Alter&lt;br /&gt;2. Was bedeutet der Begriff „Demenz“?&lt;br /&gt;3. Ursachen und Erscheinungsformen dementieller Erkrankungen.&lt;br /&gt;4. Welche Prozesse spielen sich im Gehirn eines dementiell Erkrankten ab?&lt;br /&gt;5. Typische Verhaltensweisen in den unterschiedlichen Stadien dementieller Erkrankung.&lt;br /&gt;6. Wie erlebt ein demenzerkrankter Mensch die ihn umgebende Welt?&lt;br /&gt;7. Gibt es eindeutige Kriterien für das Vorliegen einer dementiellen&lt;br /&gt; Erkrankung? Welche Warnhinweise gibt es? Welche andere Ursachen für &lt;br /&gt; kognitive Defizite kommen darüber hinaus in Frage? Wie kann ich erkennen, ob es sich um eine altersgerechte bzw. „gutartige“ Vergesslichkeit oder um eine beginnende Demenz handelt?&lt;br /&gt;8. Können wir eine dementielle Erkrankung verhindern? Ist eine Prophylaxe möglich?&lt;br /&gt;9. Wie sollte ich mich gegenüber einem demenzerkrankten Angehörigen angemessen verhalten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Referent:&lt;/strong&gt; Dr. Wolfgang Kramer, Geronto-Sozialtherapeut, Dipl.-Soziologe, Mag.-Philosoph&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; Freitag, dem 03. Dezember 2021 von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; BGS Charlottenstraße, Charlottenstr. 85, 10969 Berlin&lt;br /&gt;Ansprechpartnerin: Seneb Hardes - Tel.: 030 / 50 58 51 37&amp;nbsp;&lt;strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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		<content type="html">&lt;p&gt;Die demografische Entwicklung macht deutlich, dass Deutschlands Bevölkerung zunehmend altert. Die daraus resultierenden Folgen betreffen alle gesellschaftlichen Bereiche und sind im einzelnen noch kaum absehbar. Insbesondere die Zunahme an dementiellen Erkrankungen stellt an alle Beteiligte sowohl beruflich als auch privat eine große Herausforderung dar.&lt;br /&gt;Der Vortrag informiert praxisbezogen über Ursachen, Erscheinungsformen, Diagnostik und Therapiemöglichkeiten dementieller Krankheitsbilder. Im Mittelpunkt dabei steht die Frage, wie wir eine dementielle Erkrankung augenscheinlich erkennen können? Gibt es typische Verhaltensweisen bzw. eindeutige Kriterien, die uns vermuten lassen, dass eine hirnorganische Erkrankung vorliegt? Kommen ggf. auch andere Ursachen, wie z.B. Stress im beruflichen Alltag, mangelhafte Achtsamkeit, für kognitive Fehlleistungen (Vergesslichkeit, Erinnerungslücken, Merk- und Aufmerksamkeitsstörungen, u.a.) in Frage? Wie kann ich den Unterschied erkennen? Wie soll ich mich gegenüber einem Angehörigen verhalten, der möglicherweise von einer solchen Erkrankung betroffen ist? Diese und ähnliche Fragen sollen im Vortrag angesprochen und ausführlich erörtert werden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Grundsätzliches über das Alter&lt;br /&gt;2. Was bedeutet der Begriff „Demenz“?&lt;br /&gt;3. Ursachen und Erscheinungsformen dementieller Erkrankungen.&lt;br /&gt;4. Welche Prozesse spielen sich im Gehirn eines dementiell Erkrankten ab?&lt;br /&gt;5. Typische Verhaltensweisen in den unterschiedlichen Stadien dementieller Erkrankung.&lt;br /&gt;6. Wie erlebt ein demenzerkrankter Mensch die ihn umgebende Welt?&lt;br /&gt;7. Gibt es eindeutige Kriterien für das Vorliegen einer dementiellen&lt;br /&gt; Erkrankung? Welche Warnhinweise gibt es? Welche andere Ursachen für &lt;br /&gt; kognitive Defizite kommen darüber hinaus in Frage? Wie kann ich erkennen, ob es sich um eine altersgerechte bzw. „gutartige“ Vergesslichkeit oder um eine beginnende Demenz handelt?&lt;br /&gt;8. Können wir eine dementielle Erkrankung verhindern? Ist eine Prophylaxe möglich?&lt;br /&gt;9. Wie sollte ich mich gegenüber einem demenzerkrankten Angehörigen angemessen verhalten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Referent:&lt;/strong&gt; Dr. Wolfgang Kramer, Geronto-Sozialtherapeut, Dipl.-Soziologe, Mag.-Philosoph&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zeit:&lt;/strong&gt; Freitag, dem 03. Dezember 2021 von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; BGS Charlottenstraße, Charlottenstr. 85, 10969 Berlin&lt;br /&gt;Ansprechpartnerin: Seneb Hardes - Tel.: 030 / 50 58 51 37&amp;nbsp;&lt;strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
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