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		<title>Seminare</title>
		<description><![CDATA[]]></description>
		<link>https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/seminare</link>
		<lastBuildDate>Tue, 23 Jun 2026 22:16:16 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
			<title>Personenzentrierte Beziehungsgestaltung für Demenz- /Patientenbegleiter*innen</title>
			<link>https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/seminare/173-personenzentrierte-beziehungsgestaltung-fuer-demenz-patientenbegleiter-innen</link>
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			<description><![CDATA[<p>Teaser</p>
<p>Eine dementielle oder andere Erkrankung kann weniger tragisch werden, wenn wir dem/der Betroffene(n) eine Umgebung schaffen, die es ihm/ihr ermöglicht, sich weiter als Person zu erleben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Thema</p>
<p>Personsein bedeutet dabei in Beziehung zu sein. Damit hat Ihre Fähigkeit als Begleiter*in diese Beziehung zu gestalten eine zentrale Bedeutung für das innere Erleben Ihrer Patient*innen.</p>
<p>Für Tom Kitwood entscheidet demzufolge nicht nur die hirnorganische Erkrankung über Symptome und Wohlbefinden, sondern ganz wesentlich die Art und Weise, wie wir mit ihnen umgehen.</p>
<p>Um eine solche vertrauensvolle Beziehung herzustellen, begleiten wir den erkrankten Menschen in seine innere Erlebniswelt, anstatt ihn an „unsere Realität“ anzupassen. So beschreibt es Naomi Feil in ihrer Validationstheorie. Das erreichen wir durch fragende und interessierte Anteilnahme an „seiner*ihrer Welt“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nutzen</p>
<p>In diesem Seminar lernen Sie, sich in dementiell erkrankte Menschen hineinzuversetzen, ihre Gefühle wahrzunehmen und ihre Reaktionen besser zu verstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Inhalt</p>
<ul>
<li>Dementielle Erkrankungen: Defintion, Symptome und Ressourcen</li>
<li>Inneres Erleben der Betroffenen</li>
<li>Personenzentrierte Kommunikationstechniken</li>
<li>17 häufig zu beobachtende Umgangsformen , die das Personsein verneinen</li>
<li>Bausteine einer neuen Pflegekultur:</li>
<li>die fünf Basisbedürfnisse von Menschen mit Demenz</li>
<li>Personenzentrierte Beziehungsgestaltung: 12 Formen<br /><strong><strong><br /><br /></strong></strong><strong>Ort:&nbsp; </strong>Alexianer GmbH, Krausnickstr. 12 A, 10115 Berlin<strong><br />Zeit: </strong>Donnerstag, den 14.09.2023 von 09.00 bis 16.30 Uhr<br /><strong>Ansprechpartner:</strong> Herr Benedikt Ey - Tel. 030 / 400 372 533<br /><br /></li>
</ul>]]></description>
			<category>Seminare</category>
			<pubDate>Thu, 20 Jul 2023 11:29:43 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>0 Meine Seminare im Überblick</title>
			<link>https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/seminare/12-0-meine-seminare-im-ueberblick</link>
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			<description><![CDATA[1 Gerontopsychiatrische Grundlagen. Möglichkeiten personenzentrierter Kommunikation mit psychisch veränderten alten Menschen<br /><br />2 "Validation". Über den Umgang mit desorientierten alten Menschen<br /><br />3 Tom Kitwood - Der personenzentrierte Ansatz im Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen<br /><br />4 Die personenzentrierten Ansätze in der Gerontopsychiatrie (Naomi Feil - Nicole Richard - Tom Kitwood)<br />
<p>5 Die personenzentrierte Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers als Grundlage für die Kommunikation mit demenzerkrankten Menschen<br /><br />6 Biografiearbeit in der stationären und ambulanten Altenhilfe<br /><br />7 Aktivierungstherapie für dementiell erkrankte Menschen in stationären  Altenhilfeeinrichtungen<br /><br />8 Umgang mit Angst, Aggression und Depression in der gerontopsychiatrischen Pflege<br /><br />9 Soziale Kompetenz im Umgang mit demenzerkrankten Menschen<br /><br />10 Grenzsituationen. Auseinandersetzung mit Sterben und Tod<br /><br />11 Sterbebegleitung von demenzerkrankten alten Menschen<br /><br />12 "Basale Stimulaion" als Gestaltungselement interpersonaler Kommunikation<br /><br />13 Hospiz. Entwicklung, Chancen und Grenzen einer Bewegung<br /><br />14 Soziologie des Älterwerdens<br /><br />15 Philosophisch-soziologische Grundbegriffe für die Altenhilfe<br /><br />16 Religionssoziologische Betrachtungen für die Altenhilfe<br /><br />17 Deviante Verhaltensweisen im Alter<br /><br />18 Beruf und Entberuflichung des Alters - Ruhe im Ruhestand?<br /><br />19 Alter und Krankheit - Soziale Aspekte der Entstehung und des Verlaufs von Krankheiten<br /><br />20 Seniorenvertretungen - Seniorenpolitik<br /><br />21 Möglichkeiten freiwilligen Engagements in der Altenhilfe<br /><br />22 Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg</p>]]></description>
			<category>Seminare</category>
			<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 10:10:24 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>1 Gerontopsychiatrische Grundlagen. </title>
			<link>https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/seminare/15-1-gerontopsychiatrische-grundlagen</link>
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			<description><![CDATA[<p><br /> <strong>Kurzkommentar</strong><br /><strong>Gerontopsychiatrische Grundlagen. - Möglichkeiten personenzentrierter Kommunikation mit demenzerkrankten Menschen</strong><br />Die Fortbildungsveranstaltung informiert praxisbezogen über Ursachen, Erscheinungsformen, Diagnostik und Therapiemöglichkeiten gerontopsychiatrischer Krankheitsbilder. Im Mittelpunkt dabei stehen dementielle Erkrankungen. Aber auch Depressionen und Wahnerkrankungen im Alter sollen thematisiert werden. Während im ersten Teil der Veranstaltung die eher theoretischen Zusammenhänge erläutert werden, stehen im zweiten Teil die Umgangs- und Kommunikationsformen mit psychisch veränderten alten Menschen im Zentrum der Aufmerksamkeit:<br /><br /></p>
<ul>
<li>Was heißt Älterwerden in unserer Zeit?</li>
<li>Demenzerkrankungen im Alter:</li>
<li>Was ist unter einer Demenz zu verstehen?</li>
<li>Ursachen und Erscheinungsformen: Alzheimer, Multi-Infarkt-Demenz, Mischformen, primäre und sekundäre Demenzen, Definitionen und Abgrenzungen.</li>
<li>Diagnostik, Symptome und Ressourcen.</li>
<li>Die vier Stadien dementieller Erkrankung (Einteilung nach Naomi Feil)</li>
<li>Wie erlebt ein demenzerkrankter Mensch die ihn umgebende Welt? Von welchen Bedürfnissen wird er geleitet?</li>
<li>Möglichkeiten therapeutischer Interventionen: medikamentös und sozialtherapeutisch, Erlernen von Grundhaltungen und Techniken für eine personenzentrierte Kommunikation mit demenzerkrankten Menschen.</li>
<li>Wohn- und Betreuungsformen.</li>
<li>Depression, Wahn und andere psychische Erkrankungen im Alter.</li>
<li>Vermittlung allgemeiner Prinzipien für den Umgang mit psychisch veränderten alten Menschen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zielgruppe: </strong>offen für alle Interessenten</p>
<p><strong>Methodik: </strong>Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Videofilm</p>
<p><strong>Referent:</strong> Herr Dr. Wolfgang Kramer, Soziologe, Philosoph, Geronto-Sozialtherapeut,</p>
<p><br /><strong>Zielgruppe:</strong> MitarbeiterInnen aus der Behinderten- und Altenhilfe sowie alle Interessierte</p>
<p><strong>Methodik:</strong> Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Übungen mit Beispielen aus dem Pflegealltag, Videofilm<br /><strong><br />Referent:</strong> Herr Dr. Wolfgang Kramer, Soziologe, Philosoph, Geronto-Sozialtherapeut</p>
<p><strong><br />&nbsp;<br /></strong><strong>Zeit: </strong>Dienstag, den 18.06.2024 von 08.30 Uhr bis 15.30 Uhr<br /><strong>Ort: </strong>IWK Potsdam; Fritz-Zubeil-Str. 14, 14482 Potsdam<br />Tel.: 0331 / 719 247<br /><em>www.i-w-k.de</em><br />Ansprechpartnerinnen: Frau Jacob, Frau Lasslop / Frau Andersen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br /><br /><br /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<category>Seminare</category>
			<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 16:54:35 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>2 Validation - Kommunikation mit an Demenz erkrankten Menschen</title>
			<link>https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/seminare/21-2-validation-ueber-den-umgang-mit-desorientierten-alten-menschen</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/seminare/21-2-validation-ueber-den-umgang-mit-desorientierten-alten-menschen</guid>
			<description><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kurzkommentar</strong></p>
<p>"Validation“ versucht nicht, den demenzerkrankten alten Menschen auf die Stufe der „Normalität“ zu stellen, sondern orientiert sich an seiner persönlichen Wirklichkeit.<br />„Validation“ bedeutet in die innere Erlebniswelt des desorientierten Menschen mitzugehen und ihn in „seiner Welt“ durch fragende und interessierte Anteilnahme zu begleiten. Dieses Verhalten stellt eine vertrauensvolle Beziehung zwischen dem Erkrankten und seinem Betreuer her. <br /><br />„Validation“ ist nicht nur eine Grundhaltung (Empathie) und ein Leitbild, sondern vermittelt auch Techniken, die einen empathischen Zugang zur subjektiven Realität und Gefühlswelt des demenzerkrankten alten Menschen ermöglichen.</p>
<p>Das Seminar vermittelt folgende Inhalte:</p>
<ul>
<li>Ursachen und Erscheinungsformen dementieller Erkrankungen<strong>.</strong></li>
<li>Erleben, Wahrnehmung, Wünsche und Bedürfnisse demenzerkrankter Menschen.</li>
<li>Was heißt „Validation“ nach Naomi Feil? Konzept, Prinzipien, Ziele.</li>
<li>Die Besonderheiten der "Integrativen Validation" nach Nicole Richard.</li>
<li>Die vier Stadien der Desorientiertheit (Einteilung nach Naomi Feil).</li>
<li>Validationstechniken für die Stadien I bis IV</li>
<li>Praktische Anwendung und gezielte Einübung der Validationstechniken anhand von Beispielen aus dem Pflegealltag und kurze Videoeinspielungen von Naomi Feil und Nicole Richard.</li>
<li>Ergänzende bzw. alternative Kommunikationsformen (verbal, para- und nonverbal) im Umgang mit demenzerkrankten alten Menschen</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><br /><br />Zielgruppe: </strong>Mitarbeiter aus der stationären, teilstationären und ambulanten Pflege, Beschäftigungs-, Geronto-, und Physiotherapeuten, Sozialarbeiter</p>
<p><strong>Methodik: </strong>Vortrag, Videoeinspielungen, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Bearbeiten von Fallbeispielen aus dem Pflege- bzw. Berufsalltag</p>
<p><strong>Referent: </strong>Dr. Wolfgang Kramer, Soziologe, Philosoph, Geronto-Sozialtherapeut</p>
<p><strong>Teilnehmerzahl:</strong> maximal 20 Teilnehmer</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zeit: </strong>Montag,&nbsp; den 28. August 2023 von 08.30 bis 15.30 Uhr<strong><br />Ort:</strong> Institut für Weiterbildung in der Alten- und Krankenpflege - IWK–Potsdam<br />Fritz-Zubeilstr. 14<br />14482 Potsdam-Babelsberg<br />Tel.: 0331 / 719 247<br />www.i-w-k.de<br />Ansprechpartnerinnen: Frau Jakob, Frau Andersen</p>]]></description>
			<category>Seminare</category>
			<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 10:06:23 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Tom Kitwood. Der personenzentrierte Ansatz im Umgang mit demenzerkrankten Menschen</title>
			<link>https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/seminare/26-3-der-personenzentrierte-ansatz-in-der-gerontopsychiatrischen-pflege</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/seminare/26-3-der-personenzentrierte-ansatz-in-der-gerontopsychiatrischen-pflege</guid>
			<description><![CDATA[<p><strong>Kurzkommentar<br /></strong></p>
]]></description>
			<category>Seminare</category>
			<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 14:25:50 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>4 Die personenzentrierten Ansätze in der Gerontopsychiatrie: Feil-Richard- Kitwood</title>
			<link>https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/seminare/120-die-personenzentrierten-ansaetze-in-der-gerontopsychiatrie-naomi-feil-nicole-richard-tom-kitwood</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/seminare/120-die-personenzentrierten-ansaetze-in-der-gerontopsychiatrie-naomi-feil-nicole-richard-tom-kitwood</guid>
			<description><![CDATA[<p><br />Ebenso wie Naomi Feil, die bereits in den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts ihre Validationstheorie in den USA entwickelte, wendete auch Tom Kitwood das psychologische Konzept von Carl Rogers und seiner personenzentrierten Gesprächstherapie konsequent auf den Umgang mit demenzerkrankten Menschen an. Auf diese Weise wurde ein neuer Zugang zum Menschen mit Demenz möglich: Nicht mehr der Demenzerkrankte soll sich nach uns und unserer logischen Realität richten, sondern wir mit unserer Flexibilität richten uns empathisch nach seiner subjektiven Welt. Im Mittelpunkt steht nun der Einzelne mit seiner individuellen Biografie und seinen aktuellen Gefühlen und seelischen Grundbedürfnissen. Den „Menschen mit Demenz“ dort abzuholen, wo er sich aktuell befindet, wird so zum Ausgangspunkt aller personenzentrierten Ansätze in der Gerontopsychiatrie.<br /><br />Die zweitägige Fortbildungsveranstaltung soll einen Einblick vermitteln in die neuen personenzentrierten Konzepte im Umgang und in der Kommunikation mit demenzerkrankten Menschen: ausgehend von Carl Rogers’ personenzentrierter Gesprächsführung über den Ansatz von Tom Kitwood bis hin zur Validationstheorie sowohl in der Variante von Naomi Feil als auch in der als „Integrative Validation“ bekannt gewordenen Aktualisierung durch Nicole Richard werden folgende Themen im einzelnen angesprochen:<br /><br />• Erleben, Wahrnehmung, Wünsche und Bedürfnisse demenzerkrankter Menschen.<br />• Die drei personenzentrierten Grundhaltungen (Carl Rogers).<br />• Die personenzentrierte Pflege von demenzerkrankten Menschen nach Tom Kitwood.<br />• Was heißt Validation? Konzept, Prinzipien, Ziele (Naomi Feil)<br />• Typische Verhaltensweisen in den vier Stadien dementieller Erkrankung.<br />• Validationstechniken für die Stadien I bis IV.<br />• Die Besonderheiten der „Integrativen Validation“ nach Nicole Richard.<br />• Praktische Anwendung und gezielte Einübung der Validationstechniken anhand von Übungen und Beispielen aus dem Pflegealltag.<br /><br /><br /><strong>Zielgruppe:</strong> Mitarbeiter aus der stationären, teilstationären und ambulanten Pflege, Beschäftigungs- Geronto- und Physiotherapeuten, Sozialarbeiter<br /><br /><strong>Methodik:</strong> Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Videoeinspielungen, Bearbeiten von Fallbeispielen aus dem Pflege- bzw. Berufsalltag<br /><br /><strong>Referent:</strong> Herr Dr. Wolfgang Kramer, Soziologe, Philosoph,<br />Geronto-Sozialtherapeut<br /><br /><strong>Teilnehmerzahl:</strong> maximal 20 Teilnehmer<br /><strong></strong></p>
<strong>Zeit:</strong> Freitag, den 11.05.2012,<br />von 10.30 Uhr bis 17.00 Uhr<strong><br /><br />Ort: </strong>SPI-Halle, Zur Saaleaue 51 a, 06122 Halle (Saale)<br />Anmeldung unter: 0345 / 68 69 48 24]]></description>
			<category>Seminare</category>
			<pubDate>Wed, 12 May 2010 13:50:17 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>5 Die personenzentrierte Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers</title>
			<link>https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/seminare/128-die-personenzentrierte-gespraechsfuehrung-nach-carl-rogers-als-grundlage-fuer-die-kommunikation-mit-dem</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/seminare/128-die-personenzentrierte-gespraechsfuehrung-nach-carl-rogers-als-grundlage-fuer-die-kommunikation-mit-dem</guid>
			<description><![CDATA[<br />Carl Ransom Rogers (1902 – 1987), amerikanischer Psychologe und Psychotherapeut, gehörte neben Abraham Maslow, Erik Erikson, Charlotte Bühler und Erich Fromm zu den Hauptvertretern der Humanistischen Psychologie. Die von ihm begründete „personenzentrierte Gesprächspsychotherapie“ ist die bekannteste und weltweit verbreiteste Form der Humanistischen Psychotherapie und gilt auch als Basistheorie für alle personenzentrierten Ansätze in der Gerontopsychiatrie. Sie zeichnet sich vor allem durch die Praxis eines Menschenbildes aus, das den Menschen als Person versteht, der ohne Vorbedingungen ernst genommen wird, so wie er durch Erfahrung in Beziehungen geworden ist.<br />In der personenzentrierten Gesprächspsychotherapie wird die Beziehung zwischen „Therapeut“ und „Klient“ als eine zwischen zwei Personen begriffen. Dabei handelt es sich um eine Beziehung, deren Qualität durch den Respekt vor dem je individuellen Anderssein des „Klienten“ gekennzeichnet ist, dem der Therapeut in authentischer, kongruenter Weise, mit nicht an Bedingungen gebundener Wertschätzung und in tief einfühlsamer, nichturteilender Haltung präsent ist und mit dem er sich in der Beziehung gemeinsam weiterentwickelt.<br /><br />In dem Fortbildungsseminar sollen die Kerngedanken der personenzentrierten Gesprächspsychotherapie herausgearbeitet und für den konkreten Umgang mit demenzerkrankten Menschen fruchtbar gemacht werden. Ziel der Veranstaltung ist es, sich situationsbezogen auf den demenzerkrankten Menschen einstellen und eine angenehme und vertrauensvolle Atmosphäre schaffen zu können. Hierzu werden auch ganz gezielt Grundhaltungen und Techniken vorgestellt und eingeübt, um die Kommunikation mit demenzerkrankten Menschen wesentlich zu verbessern. <br /><br /><br /><br /><br /><strong>Zielgruppe:</strong> Pflegekräfte, Aktivierungs- /und BeschäftigungstherapeutenInnen, 			interessierte MitarbeiterInnen in der Altenhilfe<br /><strong>Methodik:</strong> Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Übungen mit Beispielen aus dem Pflegealltag<br /><strong>Referent:</strong> Herr Dr. Wolfgang Kramer, Soziologe, Philosoph, Geronto-Sozialtherapeut<br /><strong>Teilnehmerzahl:</strong> maximal 20 Teilnehmer<br /><strong>Zeit:</strong> Eintägige Lehrveranstaltung<br />]]></description>
			<category>Seminare</category>
			<pubDate>Sun, 23 May 2010 12:21:45 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>6 Einführung in die Biografiearbeit mit alten (demenzerkrankten) Menschen.</title>
			<link>https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/seminare/35-4-biografiearbeit-mit-alten-menschen</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/seminare/35-4-biografiearbeit-mit-alten-menschen</guid>
			<description><![CDATA[<p>Dr. Wolfgang Kramer<br />Haberlandstr. 6<br />10779 Berlin<br />Tel.: 030 / 211 99 34<br />E-mail: dr.wolfgangkramer@alice-dsl.net<br />Home: www.wolfgang-kramer.net<br /><br /><strong>Kurzkommentar</strong></p>
<p>Biografiearbeit dient neben dem besseren Kennenlernen der Person der Verbesserung eines auf die Bedürfnisse des Bewohners zugeschnittenen sozialtherapeutischen Betreuungs- und Pfegekonzeptes. Biografiearbeit erschöpft sich nicht in einer Wissensansammlung über das Leben des (verwirrten) alten Menschen, sondern ist zuerst und vor allem eine Haltung der Offenheit gegenüber seinem Leben und seiner Geschichte. Durch das Interesse an seinem Leben erfährt der alte Mensch eine Wertschätzung und Akzeptanz.<br /><br />Das Seminar soll neben theoretischen Überlegungen zur Biografiearbeit auch praxisnahe Anleitungen für die Einzel- und Gruppenarbeit sowohl mit orientierten als auch mit desorientierten alten Menschen vermitteln. Insbesondere für das Pflegepersonal ist eine biografische Grundhaltung von eminentem Nutzen, zumal hierfür keine Extrazeit erforderlich ist: biografisches Arbeiten kann ganz nebenbei, z.B. im Gespräch während der Pflegehandlungen vollzogen werden.<br /><br />• Das Alter – Fluch oder Erfüllung?<br />• Was heißt Biographiearbeit? Methoden, Konzept, und Zielgruppen.<br />• Warum ist biografisches Arbeiten mit alten Menschen so wichtig?<br />• Die soziale Funktion biografischer Kommunikation.<br />• Die biografische Grundhaltung.<br />• Erinnerung als identitätsbildende Kraft.<br />• Wie können Erinnerungen und Lebensgeschichte für ein angemessenes Beschäftigungs- und Pflegekonzept genutzt werden?<br />• Vermittlung praxisnaher Anleitungen für die Einzel- und Gruppenarbeit.<br />• Rahmenbedingungen für die Durchführung von Erinnerungsgruppen.<br /><br /><br /><strong>Zielgruppe:</strong> MitarbeiterInnen aus der Behinderten- und Altenhilfe sowie alle Interessierte</p>
<p><strong>Methodik:</strong> Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Übungen<br /> mit Beispielen aus dem Pflegealltag<br /><strong>Referent:</strong> Herr Dr. Wolfgang Kramer, Soziologe, Philosoph,<br /> Geronto-Sozialtherapeut</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Termin</strong><br />Mittwoch, den 19.06.2024 von 08.30 bis 15.30 Uhr <br /><strong><br />Veranstaltungsort</strong><br />IWK Potsdam<br />Fritz-Zubeil-Str. 14<br />14482 Potsdam<br />Ansprechpartnerinnen: Frau Jacob, Frau Lasslop / Frau Andersen<br />Telefon: 0331 - 719247<br />Telefax: 0331 - 761350<br /><a href="http://www.i-w-k.de/potsdam">http://www.i-w-k.de/potsdam</a><br /><a href="mailto:potsdam@i-w-k.de">potsdam@i-w-k.de</a><br /><a href="mailto:potsdam@i-w-k.de"><span style="text-decoration: underline;"><br /></span></a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<category>Seminare</category>
			<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 17:49:21 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>7 Aktivierungstherapie für dementiell erkrankte Menschen</title>
			<link>https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/seminare/37-5-aktivierungstherapie-fuer-dementiell-erkrankte-menschen</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/seminare/37-5-aktivierungstherapie-fuer-dementiell-erkrankte-menschen</guid>
			<description><![CDATA[<p>Kurzkommentar<br /><br />In der geplanten Veranstaltung soll ein Förderkonzept zur Aktivierung der psychosozialen, kognitiven, emotionalen und motorischen Lebensbereiche von demenzerkrankten alten Menschen vorgestellt werden, das beschäftigungstherapeutische Behandlungsansätze mit anderen geronto-sozialtherapeutischen Methoden (Milieutherapie, Biografiearbeit, Validation, Basale Stimulation, u.a.) verbindet:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Was heißt Aktivierungstherapie? Konzept, Ziele und Zielgruppen.</li>
<li>Abgrenzung gegenüber anderen geronto- sozialtherapeutischen Verfahren.</li>
<li>Umgangsprinzipien und grundsätzliche Aspekte bei der Betreuung, Beschäftigung und Aktivierung von&nbsp;&nbsp; demenzerkrankten alten Menschen.</li>
<li>Wie können die noch bruchstückhaft vorhandenen Wahrnehmungs- und Kommunikationspotentiale erschlossen&nbsp;&nbsp; und intensiv gefördert werden?</li>
<li>Praxisnahe Anleitung für die Einzel- und Gruppenarbeit. Umfangreiche Arbeitsmaterialien für die direkte&nbsp; Umsetzung können zur Verfügung gestellt werden.</li>
</ul>
<p><br /><strong>Zielgruppe:</strong> Pflegekräfte, Beschäftigungs- und Physiotherapeuten<br /><br /><strong>Methodik:</strong> Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Übungen<br /><br /><strong>Referent:</strong> Herr Dr. Wolfgang Kramer, Soziologe, Philosoph, Geronto- Sozialtherapeut,<br /><br /><strong>Teilnehmerzahl:</strong> maximal 20 Teilnehmer</p>
<p><strong><br />Ort: </strong>Institut für Weiterbildung in der Alten- und Krankenpflege - IWK–Potsdam<br />Fritz-Zubeilstr. 14, 14482 Potsdam-Babelsberg<br /><strong>Zeit:</strong> Mittwoch, den 24.04.2024 von 08.30 bis 15.30 Uhr<br /><br />Anmeldung unter Tel.: 0331 / 719 247<br />www.i-w-k.de<br />Ansprechpartnerinnen: Frau Jakob, Frau Lasslop / Frau Andersen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br /><br /></p>
<p><strong><br /><br /><br /></strong></p>]]></description>
			<category>Seminare</category>
			<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 18:01:20 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>8 Umgang mit Angst, Aggression und Depression in der gerontopsychiatrischen Pflege.</title>
			<link>https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/seminare/139-umgang-mit-angst-aggression-und-depression-in-der-gerontopsychiatrischen-pflege</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.wolfgang-kramer.net/index.php/seminare/139-umgang-mit-angst-aggression-und-depression-in-der-gerontopsychiatrischen-pflege</guid>
			<description><![CDATA[<p><br />Dr. Wolfgang Kramer<br />Haberlandstr. 6<br />10779 Berlin<br />Tel.: 030 / 211 99 34<br />E-mail: dr.wolfgangkramer@alice-dsl.net<br />Home: www.wolfgang-kramer.net<br /><br /><strong><br />Kommentar zum Tagesseminar:</strong><br /><br />In der gerontopsychiatrischen Pflege stoßen wir oft an die Grenzen unserer eigenen Handlungsmöglichkeiten. Eigene Betroffenheit, Unsicherheiten, manchmal auch Unwissenheit machen es uns schwer, dem psychisch veränderten Menschen in seiner besonderen Lebenslage gerecht zu werden.<br /><br />Um den Umgang und die Kommunikation mit dementiell Erkrankten zu erleichtern und den Pflegealltag zu vereinfachen, ist es hilfreich zu verstehen, was in der Psyche einer solchen Person vor sich geht. Wie erlebt er die Veränderungen? Wie nimmt er die ihn umgebende Welt wahr?<br /><br />In diesem Seminar lernen Sie, sich in dementiell erkrankte Menschen hineinzuversetzen, ihre Gefühle wahrzunehmen und ihre Reaktionen besser zu verstehen. Darüber hinaus wird Ihnen grundsätzliches Fachwissen über gerontopsychiatrische Krankheitsbilder vermittelt und Sie lernen, personenzentrierte Haltungen einzunehmen und spezielle Techniken der Kommunikation anzuwenden.<br /><br /><br />In der Fortbildungsveranstaltung werden u.a. folgende Themen angesprochen:<br /><br />• Gerontopsychiatrische Krankheitsbilder.<br />• Verhaltensweisen von demenzerkrankten Menschen.<br />• Symptome und Ressourcen.<br />• Verhaltensweisen für Pflegende – Haltungen und Techniken.<br />• Auslöser für Angsterleben bei dementiell Erkrankten.<br />• Ursachen von Aggressionen und aggressivem Verhalten.<br />• Formen der Depression<br />• Suizid-Signale für Selbsttötungsabsichten<br /><br /><br /><strong>Zielgruppe:</strong> Mitarbeiter aus der stationären, teilstationären und ambulanten Pflege, Beschäftigungs- Geronto- und Physiotherapeuten, Sozialarbeiter<br /><strong><br />Methodik:</strong> Vortrag, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Bearbeiten von Fallbeispielen aus dem Pflege- bzw. Berufsalltag, kurze Videoeinspielungen<br /><strong><br />Referent:</strong> Herr Dr. Wolfgang Kramer, Soziologe, Philosoph, Geronto-Sozialtherapeut</p>
<p><strong><br />Zeit: </strong>Donnerstag, den 20.06.2024 von 08.30 Uhr bis 15.30 Uhr</p>
<p><br /><strong>Ort: </strong>IWK Potsdam; Fritz-Zubeil-Str. 14, 14482 Potsdam<br />Tel.: 0331 / 719 247<br />www.i-w-k.de<br />Ansprechpartnerinnen: Frau Jakob, Frau Lasslop / Frau Andersen<br /><br /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br /><br /><br /><br /></p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<category>Seminare</category>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 20:06:27 +0000</pubDate>
		</item>
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