Dr. Wolfgang Kramer
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Kommentar zu der Veranstaltung mit dem Thema:

Religionssoziologische Betrachtungen
für die Altenhilfe


Vielfach wird heute die Meinung vertreten, Religion habe aufgrund ihrer Säkularisierung an Bedeutung verloren. Demgegenüber wird hier die These vertreten, dass Religion eine Transformation erfahren und sich in Bezug auf Inhalte, Sozialformen und Funktionen gewandelt hat.
Diese paradigmatische Differenz zieht sich durch die Soziologie seit ihrer akademischen Etablierung und kennzeichnet auch noch die gegenwärtige Religionssoziologie.
Unter dieser Prämisse soll in den hier zusammengestellten religionssoziologischen Betrachtungen sowohl anhand einer monotheistischen (Christentum), als auch am Beispiel einer atheistischen Religiösität (Buddhismus) geklärt werden, was Religion in ihrer sakralen und in ihrer säkularisierten Versin heute noch zu bedeuten vermag.

Im Einzelnen werden in der Seminarveranstaltung folgende Aspekte Berücksichtigung finden:

1. Was meint der Begriff „Religion“? Wozu benötigen wir „Religion“?

2. Erläuterung der religiösen Grundhaltung am Beispiel des “tollen Menschen“ (Friedrich Nietzsche, Die föhliche Wissenschaft, Aphorismus 125).
3. Die fünf grossen Weltreligionen. Ein kurzer Überblick.

4. Welche Religionen sind in Deutschland vertreten?

5. Das Wesen des Christentums
• Die Bibel: das Alte und das Neue Testament.
• Das frühe Christentum – eine jüdische Sekte – Leben und Sterben für den Glauben.
• Jesus in der Wüste.
• Das „Letzte Abendmahl“.
• Die Bergpredigt.
• Die Zehn Gebote.
• Die Dreifaltigkeit.
• Martin Luther und die Reformation.
• Kreuzzüge – Mission und Welteroberung.
• Das heutige Christentum in der westlichen Welt: Säkularisierte christliche Theologie.

6. Das Wesen des Buddhismus
• Buddhismus als atheistische Religiösität
• Die Vier Edlen Wahrheiten
• Der Edle Achtfache Pfad
• Die sittlichen Grundregeln: die fünf Silas
• Der Weg der Befreiung: die Verwirklichung der acht Grundhaltungen

7. Ethik als philosophische Disziplin
• Bedeutung des Begriffs „Ethik“?
• Was sind ethische Grundfragen?
• Was meint der Begriff der „Tugend“?

Aktuelles

Mo., 15.102018 .von 09.00
bis 16.00 Uhr - Potsdam
Fortbildungsveranstaltung:
Validation. -
Kommunikation
mit demenzerkrankten
Menschen.
IWK Potsdam; Fritz-Zubeil-
Str.14, 14482 Potsdam

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Di., 16.10.2018 von 09.00
bis 16.00 Uhr - Potsdam
Fortbildungsveranstaltung:
Aktivierungs- und Be-
schäftigungstherapie für
demenzerkrankte Menschen.
IWK Potsdam; Fritz-Zubeil-
Str.14, 14482 Potsdam
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Mo., 05.11.2018 von 09.00
bis 16.00 Uhr - Potsdam
Fortbildungsveranstaltung:
Palliativpflege bei Demenz
IWK Potsdam; Fritz-Zubeil-
Str.14, 14482 Potsdam
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Di., 06.11.2018 von 09.00
bis 16.00 Uhr - Potsdam
Fortbildungsveranstaltung:
Gerontopsychiatrische
Grundlagen.
IWK Potsdam; Fritz-Zubeil-
Str.14, 14482 Potsdam
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Mo., 19.11.2018 von 09.00
bis 16.00 Uhr - Potsdam
Fortbildungsveranstaltung:
Biografiearbeit mit
alten Menschen.

IWK Potsdam; Fritz-Zubeil-
Str.14, 14482 Potsdam
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Di., 20.11.2018 von 09.00
bis 16.00 Uhr - Potsdam
Fortbildungsveranstaltung:
Umgang mit Angst,
Aggression und Depression
in der gerontopsychiatri-
schen Pflege.

IWK Potsdam; Fritz-Zubeil-
Str.14, 14482 Potsdam
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Di., 04.12.2018 von 09.00
bis 16.00 Uhr - Potsdam
Fortbildungsveranstaltung:
Tom Kitwood - Der personen-zentrierte Ansatz im Umgang mit Menschen mit Demenz.
IWK Potsdam; Fritz-Zubeil-Str. 5
14482 Potsdam 
[...mehr]